COVID-19-Adjustierungen waren jahrelang ein Standardthema in FDD-Berichten. Was gilt heute noch, was ist überholt? Ein aktueller Überblick.
COVID-19-Anpassungen waren von 2020 bis 2023 ein festes Element in fast jedem QoE-Bericht. Heute, in 2026, sind die meisten Unternehmen aus der unmittelbaren Pandemiezeit heraus – doch das Thema bleibt in bestimmten Analysen noch relevant.
Die Pandemie hat in vielen Unternehmen außerordentliche Effekte erzeugt:
Diese Effekte wurden in vielen FDD-Berichten herausgerechnet, um ein "normalisiertes" Bild zu zeigen.
Wenn ein QoE-Bericht die Jahre 2020–2022 einbezieht, sind COVID-Adjustierungen weiterhin Teil der Methodik. Kandidaten sollten erklären können:
Wichtiger als die direkte Adjustierung ist die Frage: Hat COVID dauerhaft etwas verändert?
Diese strukturellen Effekte sind nicht mehr "adjustierbar" – sie gehören zur Baseline.
Im TS-Interview 2026 wird COVID selten als Hauptthema aufkommen. Aber als Beispiel für Einmaleffekte und Adjustierungsmethodik bleibt es instruktiv. Kandidaten, die erklären können, wie COVID-Adjustierungen methodisch funktionieren, zeigen tiefes QoE-Verständnis.
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