Was bedeutet FDD für den Verkäufer? Wie bereitet man sich als Unternehmen auf eine Financial Due Diligence vor? Leitfaden aus Verkäufersicht.
Für TS-Analysten ist es wichtig, nicht nur die Buy-Side-Perspektive zu verstehen, sondern auch die Verkäuferseite. Was macht ein Unternehmen attraktiv für einen Käufer? Und welche Rolle spielt die FDD dabei?
Ein Unternehmensverkauf ist für die meisten Eigentümer kein alltäglicher Vorgang. Die häufigsten Fehler auf der Verkäuferseite:
Wer als Verkäufer gut vorbereitet ist, erzielt nicht nur höhere Preise, sondern reduziert auch Unsicherheiten, die zu Preisabschlägen führen können.
Ein gut aufbereitetes MIP enthält:
In vielen strukturierten Prozessen beauftragen Verkäufer eine VDD, bevor Käufer in den Prozess eintreten. Vorteile:
Als Verkäufer möchten Sie möglichst viele Add-backs akzeptiert bekommen — das erhöht den Kaufpreis. Aber: Aggressiv aufgestellte Add-backs ohne Belege führen zu Diskussionen, Verzögerungen und Vertrauensverlust.
Die beste Strategie: Bereiten Sie Ihre Add-back-Liste konservativ auf — mit vollständiger Dokumentation. Ein kleinerer Add-back, der akzeptiert wird, ist mehr wert als ein großer, der zu einem Streit führt.
Das Verständnis der Verkäuferperspektive macht bessere TS-Analysten:
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