Intercompany-Transaktionen können EBITDA und NWC erheblich verzerren. Wie behandelt die FDD diese Positionen und was sind die typischen Risiken?
Intercompany-Transaktionen – Geschäfte zwischen verbundenen Unternehmen innerhalb einer Gruppe – sind ein häufiges Analysefeld in der FDD. Sie können Gewinne und Working Capital erheblich verzerren, wenn sie nicht korrekt behandelt werden.
In einem Konzernverbund sind Transaktionen zwischen Schwester- oder Tochtergesellschaften oft nicht zu Marktpreisen ausgestaltet. Das kann:
Wenn das Target als eigenständiges Unternehmen verkauft wird (Carve-out), müssen Intercompany-Transaktionen kritisch analysiert werden:
Carve-outs (Verkauf einer Unternehmensdivision) stellen besonders hohe Anforderungen an die Intercompany-Analyse. Oft müssen "Standalone Costs" ermittelt werden – also die Kosten, die das Target nach dem Verkauf tragen müsste, wenn es nicht mehr Teil des Konzerns ist.
Carve-outs und Intercompany-Anpassungen sind ein anspruchsvolles Thema im TS. Bereiten Sie sich gezielt vor – mit unseren praxisnahen Fallstudien.
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