Forschungs- und Entwicklungskosten können das EBITDA erheblich beeinflussen. Wie behandelt die FDD F&E und wann sind Anpassungen gerechtfertigt?
Forschungs- und Entwicklungskosten (F&E) sind bei Technologie-, Pharma- und Industrieunternehmen eine wesentliche Kostenposition. In der FDD stellen sie besondere Anforderungen – vor allem wenn Teile davon aktiviert werden.
Nach IFRS (IAS 38) gilt:
Nach HGB besteht ein Aktivierungswahlrecht für Entwicklungskosten.
Wenn Entwicklungskosten aktiviert werden:
Folge: Ein Unternehmen, das aggressiv aktiviert, zeigt ein höheres EBITDA als ein vergleichbares Unternehmen, das vollständig aufwandswirksam bucht.
In manchen TS-Berichten wird eine "Cash R&D"-Anpassung vorgenommen:
Dies ist besonders relevant, wenn das Aktivierungsvolumen Material ist oder sich stark verändert hat.
Verstehen Sie, wie Aktivierungen und F&E das EBITDA beeinflussen – mit Beispielen aus unserem Kurs.
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