Industrieunternehmen stellen in der FDD besondere Anforderungen: Anlagevermögen, Zyklen, CapEx. Was TS-Analysten im Industrie-Deal wissen müssen.
Industrieunternehmen – Maschinenbau, Automotive-Zulieferer, Prozessindustrie – haben in der FDD spezifische Charakteristika, die einen anderen Analyseansatz erfordern als bei Dienstleistungs- oder Technologieunternehmen.
Industrieunternehmen binden viel Kapital in Maschinen, Anlagen und Gebäuden. Das hat direkte Auswirkungen auf:
Im TS: EBITDA allein sagt bei industriellen Targets wenig über den echten Cash Flow aus. Der Analystand muss CapEx und Abschreibungen sorgfältig durchleuchten.
Eine der wichtigsten Unterscheidungen in der Industrie-FDD:
Relevanz: Maintenance-CapEx ist dauerhaft und sollte vom EBITDA abgezogen werden, um den nachhaltigen Free Cash Flow zu bestimmen. Growth-CapEx ist optional.
Viele Industrieunternehmen sind zyklisch – Auftragsvolumina schwanken mit der Konjunktur.
Besonderheiten:
Typische Frage im Interview: "Wie würden Sie das NWC eines Maschinenbauers normalisieren, der große Einzel-Projekte abwickelt?"
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