Ein FDD-Datapack effizient analysieren: Worauf kommt es an, was suchen erfahrene Analysten zuerst, und welche Fehler sollten Sie vermeiden?
Ein FDD-Datapack – das Paket an Finanzdaten und Unterlagen, das ein Unternehmen für die Due Diligence bereitstellt – ist oft umfangreich, unstrukturiert und in seiner Qualität sehr variabel. Wie arbeitet man effizient damit?
Ein Datapack für eine mittlere Transaktion kann folgende Elemente enthalten:
Der erste Blick gilt meist den Management Accounts – monatliche GuV-Berichte, die detaillierter sind als der Jahresabschluss und schneller Auffälligkeiten zeigen:
Bevor man einzelne Positionen analysiert, ist es wichtig, die Kontenstruktur zu verstehen:
Wenn eine Position auffällig ist – etwa stark schwankende „Sonstige betriebliche Aufwendungen" – geht man in den GL-Report und schaut sich die Einzelbuchungen an.
Ein professioneller Analyst folgt einer klaren Priorisierung:
Wer ohne Struktur beginnt, verliert sich in Details und verpasst das Wesentliche.
Jede Lücke im Datapack ist ein Signal. Ein erfahrener FDD-Analyst notiert, was fehlt — und fragt gezielt nach. „Das war nicht verfügbar" ist selten ein zufälliges Versehen.
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